Info zum pH-Wert

Was versteht man unter dem pH-Wert ?

Der pH-Wert gibt die Wasserstoffionenkonzentration einer Flüssigkeit an, was gleichzusetzen ist mit der Protonenkonzentration. Über die pH-Messung können Zahlen für die Begriffe „sauer„ (< pH 7), „basisch“ (> pH 7) und „neutral“ (= pH 7) gewonnen werden. Säuren sind als Protonendonatoren, Basen als Protonenakzeptoren zu verstehen. Sehr mineralarme Wässer haben in der Regel einen leicht sauren pH-Wert. Die Vorteile sehen Wissenschaftler wie der berühmte französische Hydrologe Prof. Vincent vor allem darin, dass die Nierenfunktion und damit die Ausscheidungsleistung der Niere durch das Trinken von leicht saurem Wassers stimuliert wird.

Schulmedizinische Studien belegen, dass das Trinken von Wasser mit einem geringen Mineralanteil – qualitativ hochwertig aufbereitet – die Ausscheidung von Harnsäure fördert. Somit ist PI®-Wasser ein sanftes Mittel, um den Körper auf ganz natürliche Art und Weise zu entgiften. Die säure- bzw. basenbildende Wirkung eines Lebensmittels hängt von der Art und Weise ab, wie es vom Organismus verstoffwechselt wird. Selbst Obst und Gemüse, also eindeutig basenüberschüssige Lebensmittel, haben einen pH-Wert unter pH 7.

Um einen ausgeglichenen Säure- Basenhaushalt zu erreichen, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen:

• Verzehr von basenüberschüssigen Lebensmitteln
• Verzicht auf Kaffee, Tee, Alkohol und Nikotin

• Reduktion von Stress
• u.U. gezielte Einnahme von Nahrungsergänzungen

Durch diese Maßnahmen wird der pH-Wert im Gewebe angehoben. Nun ist der Körper bereit, die durch Übersäuerung entstandenen Säureschlacken „loszulassen“ – und dazu braucht er möglichst viel transportierfähiges Wasser (Wasser mit hoher Hydratisierungsfähigkeit): also solches, das aufgrund geringfügiger Mineralisierung viel Bindekapazität besitzt und die im Gewebe verweilenden Säureschlacken binden und über die Niere aus dem Körper entfernen kann.

Die Kompetenz von Wasser zur Herstellung eines ausgeglichenen Säure-Basenhaushaltes liegt also in seiner Funktion als Transportmittel – und nicht darin, per se den pH-Wert im Gewebe zu erhöhen. Dies geschieht als indirekter Effekt, durch den Abtransport von Säureschlacken). Hinzu kommt, dass schlussendlich entscheidend ist, ob ein Stoff oder eine Flüssigkeit im Körper säurebildend, neutral oder basenbildend wirkt. (Vgl. Zitronensaft: Eigenschaft: sauer, Wirkung: basenbildend)